Logo-Gottschling-Immobilien-Hausverwaltung
Allgemein

Gabriel: Neues Effizienzlabel für alte Heizkessel hilft beim Energiesparen und informiert über Energieeffizienz

Neues Effizienzlabel für alte Heizkessel

Das Bundeskabinett hat heute die gesetzlichen Grundlagen zur Umsetzung des „nationalen Effizienzlabels für Heizungsaltanlagen“ beschlossen. Das neue Effizienzlabel gilt ab dem 1. Januar 2016 für Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind. Es liefert Verbrauchern kostenfrei Informationen über den Effizienzstatus ihres Heizkessels. In vermieteten Häusern behält die Mietverwaltung in Essen die Technik im Blick. Neben den Informationen auf dem Energieeffizienzlabel werden Verbraucher zudem kostenfrei auf weitergehende Energieberatungen wie z. B. Heizungschecks oder die Vor-Ort-Beratung sowie auf Förderungen der KfW und des BAFA hingewiesen. Das aus dem Haushaltsgerätebereich bekannte farbige Effizienzlabel hat sich als wirksames Instrument der Verbraucherinformation erwiesen. Es gilt bereits heute für verschiedene Produkte außerhalb des klassischen Haushaltsgerätebereiches (z. B. für TV-Geräte, Beleuchtung) und soll ab 2016 erstmals auch Heizkessel im Bestand erfassen.

Gabriel: Neues Effizienzlabel für alte Heizkessel hilft beim Energiesparen und informiert über Energieeffizienz
avantrend / Pixabay
Christian Gottschling mit Wohnungsschlüsseln vor einer Wand mit Immobilien-Exposés
Christian Gottschling, Immobilienmakler und Immobilienverwalter in Essen

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hierzu: „Mit dem kostenlosen Effizienzlabel für alte Heizkessel wollen wir die Verbraucherinnen und Verbraucher besser informieren und sie beim Energiesparen unterstützen. Das Label soll ihnen helfen, schnell und leicht verständlich einen Überblick über den Zustand ihres alten Heizkessels zu bekommen. Im Gebäudebereich werden knapp 40 Prozent der gesamten Energie in Deutschland verbraucht. Der größte Einzelbeitrag entfällt dabei auf die Beheizung. Entsprechend groß ist hier daher das technische und wirtschaftliche Potential zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Energieeinsparung.“

Der Heizungsbestand in Deutschland ist alt

Das durchschnittliche Alter der Heizgeräte in Deutschland liegt bei 17,6 Jahren. Mehr als ein Drittel (36 %) ist sogar älter als 20 Jahre. Über 70 Prozent der installierten Heizgeräte würden nur die Effizienzklasse C, D oder E erreichen. Hier liegt großes Potential für Effizienzsteigerungen. Dennoch werden derzeit lediglich rund 3 Prozent der Heizgeräte ausgetauscht. Bei einer gleichbleibenden jährlichen Austauschrate würde es also noch circa 25 Jahre dauern, bis der Heizungsbestand in Deutschland erneuert wäre. Das Effizienzlabel und die Hinweise auf bestehende Beratungs- und Förderprogramme sollen die Kenntnisse der Verbraucher verbessern. Wer den Zustand seines Heizkessels kennt, tauscht ihn eher aus. So soll die Austauschrate bei Heizgeräten um circa 20 Prozent pro Jahr steigen. Für Eigentümergemeinschaften ist ein Heizungstausch ein klassisches Thema der WEG-Verwaltung.

Wer das Etikett anbringen darf

Ab 2016 dürfen Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger und bestimmte Energieberater ein Etikett auf alte Heizgeräte kleben. Ab 2017 müssen die Bezirksschornsteinfeger alle Geräte etikettieren, die noch kein Etikett haben. Die laufende Wartung und die Termine mit Handwerkern koordiniert auf Wunsch der Hausmeisterservice in Essen. Eine moderne Heizung zahlt zudem auf die aktive Wertentwicklung Ihrer Immobilie ein.

Der Gesetzentwurf ist hier abrufbar.

Quelle: BMWi

 

Hausverwaltung Gottschling, Essen
www.gottschling-immobilien.de
kontakt@gottschling-immobilien.de

Vorheriger Beitrag
In Frankreich wird zum 1.1.2016 eine staatlich finanzierte Mietausfallversicherung eingeführt
Nächster Beitrag
Leerstandmelder

Ähnliche Beiträge

Logo-Gottschling-Immobilien-Hausverwaltung
Es wurden keine Ergebnisse gefunden.

Accessibility Toolbar