Engel & Völkers hebt ab

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Engel & Völkers hebt ab

Immobilien boomen, und Engel & Völkers hebt ab. Die Makler-Gruppe vermittelt künftig auch Geschäfts- und Privatflugzeuge sowie Charterflüge. Zielgruppe sind sehr, sehr gut betuchte Kunden, die auch mal einen Langstreckenjet für 15.000 Euro die Stunde mieten können.
Wer eine Luxusimmobilie hat, will irgendwann auch ein Boot. Hat er das, fehlt nur noch der eigene Flieger. Mein Haus, meine Yacht, meine Boeing. „Die Zielgruppe von Engel & Völkers ist sehr wohlhabend und stellt hohe Ansprüche“, erklärt Firmengründer Christian Völkers. „Sie legt Wert auf Luxus und reist gern.“ Die Makler des Franchiseunternehmens beobachteten bei ihren Immobilien- und Yachtingkunden den zunehmenden Bedarf nach der Vermittlung von Fluggeräten.
Über die Internetseite von Engel & Völkers Aviation bietet die Gruppe nun weltweit Charterflüge an. Das Portfolio reicht vom kleinen Propellerflugzeug bis zum großen Superjet für Transatlantikflüge. Auf eine Flotte von 4.000 Flugzeugen kann das Unternehmen nach eigenen Angaben zugreifen. Neben Kauf und Verkauf sowie Flugzeugcharter für einzelne Reisen vermittelt Engel & Völkers aber auch Maschinen für die Langzeitmiete und als Teileigentum.
Langstrecken-Jet für schlappe 53,5 Mio. Euro
Die Tarife sind happig. Der Kaufpreis für ein kleines Turboprop-Flugzeug für Kurzstrecken liegt bei etwa 1,8 Mio. Euro, die pauschalen Charterkosten pro Stunde starten bei etwa 850 Euro. Ein neues mittelgroßes Flugzeug für bis zu zehn Flugpassagiere und für Strecken von bis zu 4.000 Kilometern kostet zwischen 10,3 Mio. bis 15,6 Mio. Euro und kann für eine Chartergebühr von bis zu 5.500 Euro pro Stunde gemietet werden.Wer es richtig krachen lassen will, mietet gleich einen großen Langstrecken-Jet; der Kaufpreis liegt bei 53,5 Mio. Euro, die Chartergebühren pro Stunde bei etwa 15.000 Euro.
Der Markt wächst. Nach Aussage des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier steigt die weltweite Zahl der Business- und Privatjets kontinuierlich. Bombardier geht davon aus, dass sich die Flotte von rund 15.200 Flugzeugen im Jahr 2013 bis zum Jahr 2033 auf rund 32.450 erhöhen dürfte. „Unser Einstieg in den Aviation-Markt kommt zum richtigen Zeitpunkt“, meint Völkers. Mit dem weltweiten Netzwerk in 39 Ländern und dem hohen Professionalisierungsgrad werde sich die Gruppe schnell in diesem Markt etablieren. Rund 300 Mio. Euro hat Engel & Völkers im Jahr 2014 allein an Markencourtageumsatz eingenommen.
Immobilien boomen, und Engel & Völkers hebt ab. Die Makler-Gruppe vermittelt künftig auch Geschäfts- und Privatflugzeuge sowie Charterflüge. Zielgruppe sind sehr, sehr gut betuchte Kunden, die auch mal einen Langstreckenjet für 15.000 Euro die Stunde mieten können.
Wer eine Luxusimmobilie hat, will irgendwann auch ein Boot. Hat er das, fehlt nur noch der eigene Flieger. Mein Haus, meine Yacht, meine Boeing. „Die Zielgruppe von Engel & Völkers ist sehr wohlhabend und stellt hohe Ansprüche“, erklärt Firmengründer Christian Völkers. „Sie legt Wert auf Luxus und reist gern.“ Die Makler des Franchiseunternehmens beobachteten bei ihren Immobilien- und Yachtingkunden den zunehmenden Bedarf nach der Vermittlung von Fluggeräten.
Über die Internetseite von Engel & Völkers Aviation bietet die Gruppe nun weltweit Charterflüge an. Das Portfolio reicht vom kleinen Propellerflugzeug bis zum großen Superjet für Transatlantikflüge. Auf eine Flotte von 4.000 Flugzeugen kann das Unternehmen nach eigenen Angaben zugreifen. Neben Kauf und Verkauf sowie Flugzeugcharter für einzelne Reisen vermittelt Engel & Völkers aber auch Maschinen für die Langzeitmiete und als Teileigentum.
Langstrecken-Jet für schlappe 53,5 Mio. Euro
Die Tarife sind happig. Der Kaufpreis für ein kleines Turboprop-Flugzeug für Kurzstrecken liegt bei etwa 1,8 Mio. Euro, die pauschalen Charterkosten pro Stunde starten bei etwa 850 Euro. Ein neues mittelgroßes Flugzeug für bis zu zehn Flugpassagiere und für Strecken von bis zu 4.000 Kilometern kostet zwischen 10,3 Mio. bis 15,6 Mio. Euro und kann für eine Chartergebühr von bis zu 5.500 Euro pro Stunde gemietet werden.Wer es richtig krachen lassen will, mietet gleich einen großen Langstrecken-Jet; der Kaufpreis liegt bei 53,5 Mio. Euro, die Chartergebühren pro Stunde bei etwa 15.000 Euro.
Der Markt wächst. Nach Aussage des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier steigt die weltweite Zahl der Business- und Privatjets kontinuierlich. Bombardier geht davon aus, dass sich die Flotte von rund 15.200 Flugzeugen im Jahr 2013 bis zum Jahr 2033 auf rund 32.450 erhöhen dürfte. „Unser Einstieg in den Aviation-Markt kommt zum richtigen Zeitpunkt“, meint Völkers. Mit dem weltweiten Netzwerk in 39 Ländern und dem hohen Professionalisierungsgrad werde sich die Gruppe schnell in diesem Markt etablieren. Rund 300 Mio. Euro hat Engel & Völkers im Jahr 2014 allein an Markencourtageumsatz eingenommen.



Immobilien boomen, und Engel & Völkers hebt ab. Die Makler-Gruppe vermittelt künftig auch Geschäfts- und Privatflugzeuge sowie Charterflüge. Zielgruppe sind sehr, sehr gut betuchte Kunden, die auch mal einen Langstreckenjet für 15.000 Euro die Stunde mieten können.

Wer eine Luxusimmobilie hat, will irgendwann auch ein Boot. Hat er das, fehlt nur noch der eigene Flieger. Mein Haus, meine Yacht, meine Boeing. „Die Zielgruppe von Engel & Völkers ist sehr wohlhabend und stellt hohe Ansprüche“, erklärt Firmengründer Christian Völkers. „Sie legt Wert auf Luxus und reist gern.“ Die Makler des Franchiseunternehmens beobachteten bei ihren Immobilien- und Yachtingkunden den zunehmenden Bedarf nach der Vermittlung von Fluggeräten.

Über die Internetseite von Engel & Völkers Aviation bietet die Gruppe nun weltweit Charterflüge an. Das Portfolio reicht vom kleinen Propellerflugzeug bis zum großen Superjet für Transatlantikflüge. Auf eine Flotte von 4.000 Flugzeugen kann das Unternehmen nach eigenen Angaben zugreifen. Neben Kauf und Verkauf sowie Flugzeugcharter für einzelne Reisen vermittelt Engel & Völkers aber auch Maschinen für die Langzeitmiete und als Teileigentum.

Langstrecken-Jet für schlappe 53,5 Mio. Euro

Die Tarife sind happig. Der Kaufpreis für ein kleines Turboprop-Flugzeug für Kurzstrecken liegt bei etwa 1,8 Mio. Euro, die pauschalen Charterkosten pro Stunde starten bei etwa 850 Euro. Ein neues mittelgroßes Flugzeug für bis zu zehn Flugpassagiere und für Strecken von bis zu 4.000 Kilometern kostet zwischen 10,3 Mio. bis 15,6 Mio. Euro und kann für eine Chartergebühr von bis zu 5.500 Euro pro Stunde gemietet werden.Wer es richtig krachen lassen will, mietet gleich einen großen Langstrecken-Jet; der Kaufpreis liegt bei 53,5 Mio. Euro, die Chartergebühren pro Stunde bei etwa 15.000 Euro.

Der Markt wächst. Nach Aussage des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier steigt die weltweite Zahl der Business- und Privatjets kontinuierlich. Bombardier geht davon aus, dass sich die Flotte von rund 15.200 Flugzeugen im Jahr 2013 bis zum Jahr 2033 auf rund 32.450 erhöhen dürfte. „Unser Einstieg in den Aviation-Markt kommt zum richtigen Zeitpunkt“, meint Völkers. Mit dem weltweiten Netzwerk in 39 Ländern und dem hohen Professionalisierungsgrad werde sich die Gruppe schnell in diesem Markt etablieren. Rund 300 Mio. Euro hat Engel & Völkers im Jahr 2014 allein an Markencourtageumsatz eingenommen.

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